Schule
Schulen im Bereich der Verbandsgemeinde Unkel und der Umgebung

Schulen

Schulen im Bereich der Verbandsgemeinde Unkel 

Grundschulen

St. Johannes-Grundschule Erpel
Leiter Rektor Jens-Robert Heinroth
Winzerstraße 8, 53579 Erpel 
Telefon: 02644 3355
Telefax: 02644 800890
E-Mail:
Website: www.schule.bardelt.de

Gebrüder-Grimm-Grundschule Rheinbreitbach
Leiterin Patricia Schon-Ohnesorge
Schulstraße 4, 53619 Rheinbreitbach
Telefon: 02224 3307
Telefax: 02224 919288
E-Mail:
Website: www.grundschule-rheinbreitbach.de

Grundschule "Am Sonnenberg" Unkel
Leiterin Rektorin Ingrid Tombeux
Schulstraße 6, 53572 Unkel
Telefon: 02224 6504
Telefax: 02224 961527
E-Mail:
Website: www.grundschule-unkel.de

 

Realschulen plus 

Stefan-Andres-Realschule plus Unkel
- Realschule in kooperativer Form -
Leiterin Rektorin Bettina Stenz
Linzer Straße 17b, 53572 Unkel
Telefon: 02224 98158-0
Telefax: 02224 98158-29 
E-Mail:
Website: www.stefan-andres-schule.de
 

Robert-Koch-Schule Linz
-integrative Realschule-plus und Fachoberschule
Leiter Rektor Heinz-Jörg Dähler
Im Rosengarten 6, 53545 Linz/Rhein
Telefon: 02644 97081-0
Telefax: 02644 97081-113
E-Mail:  
Website: www.rks-linz.de  

 

Erzb. Realschule St. Josef Bad Honnef
Schulleiter Stefan Rost
Bismarckstraße 12-14, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 6131
E-Mail:
Website: www.sankt-josef-honnef.de


Förderschule

Maximilian-Kolbe-Schule
Schulleiter Rektor Tibor Fülöpp
Arienheller Straße 43, 56598 Rheinbrohl
Telefon: 02635 911030
Telefax: 02635 911037
E-Mail: 
Website: www.maximilian-kolbe-schule.org


Gymnasien

Martinus-Gymnasium Linz
Leiter Oberstudienrat Axel Brott
Martinusstraße, 53545 Linz/Rhein
Telefon: 02644 9513-0
Telefax: 02644 9513-19
E-Mail:
Website: www.martinus-gymnasium.de


Gymnasium Nonnenwerth
kommissarischer Leiter Dieter Peter
Insel Nonnenwerth, 53424 Remagen
Telefon: 02228 6009-420
Telefax: 02228 6009-415
E-Mail:
Website: www.nonnenwerth.de

 

Gymnasium Schloß Hagerhof
Leiterin Rektorin Dr. Gundula Meisterjahn-Knebel
Menzenberg 13, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 9325-0
Telefax: 02224 9325-25
E-Mail:   
Website: www.hagerhof.de

 

Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef
Schulleiter Herr Nowak
Rommersdorfer Straße 78-82, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 9343-0
Telefax: 02224 9343-12
E-Mail:
Website: www.sibi-honnef.de

 

Berufsbildende-/Berufsfachschulen

Ludwig-Erhard-Schule
Leiter Oberstudiendirektor Bernd Lorenz
Beverwijker Ring 3, 56564 Neuwied
Telefon: 02631 9645-0
Telefax: 02631 9645-60
E-Mail:
Website: www.les-neuwied.de

Alice-Salomon-Schule
Berufsbildende Schule Linz/Rhein
Leiter Oberstudienleiter Axel Lischewski
Am Gestade 9, 53545 Linz/Rhein
Telefon: 02644 9528-0
Telefax: 02644 9528-30
E-Mail:
Website: www.bbs-linz.de

Berufsbildende Schule für Gehörlose und Hörbehinderte
Leiter Sonderschulrektor Hans Rollmann
Elisabethstraße 48, 56564 Neuwied
Telefon: 02631 29055
E-Mail:
Website: www.lgs-neuwied.de

Berufsbildende Schule für Blinde und Sehbehinderte
Leiter Rektor Karl-Ludwig Küster
Feldkircher Straße 100, 56567 Neuwied
Telefon: 02631 970-0
Telefax: 02631 970-180
E-Mail:
Website: www.blindenschule-neuwied.de

Berufsbildungswerk Heinrich-Haus Neuwied
Stiftstraße 1, 56566 Neuwied
Telefon: 02622 888-1
Telefax: 02622 888-336
Website: www.heinrich-haus.de

Berufsbildende Schule im Berufsbildungswerk Heinrich-Haus Neuwied
Schulleiter Heinz Schüller
Stiftstraße 1, 56566 Neuwied - Heimbach-Weis
Telefon: 02622 888-220
Telefax: 02622 888-213
E-Mail:
Website: www.heinrich-haus.de/leistungen/schulen/berufsbildende-schule.html

Berufsfachschule für Wirtschaft Bad Honnef
Oberstudiendirektorin Daniela Steffens
Luisenstraße 43a, 53604 Bad Honnef
Telefon: 02224 71391
Telefax: 02224 02224 969168
E-Mail:
Website: www.berufskolleg-siegburg.de/aussenstellen/bad-honnef.html

Ihr Ansprechpartner

/ Krankheit und Gesundheit / Finanzielle und sonstige Hilfen / Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungsbeschreibung

Voraussetzung für Leistungen der Pflegeversicherung sind zumindest geringe gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten, die Hilfe durch andere notwendig machen. Dabei sind Einschränkungen in sechs verschiedenen Bereichen (Modulen) relevant, die unterschiedlich stark gewichtet sind:
 
1. Mobilität (10 %)
2. kognitive und kommunikative Fähigkeiten oder
3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (15 %)
4. Selbstversorgung (40 %)
5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (20 %)
6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte (15 %)
 
Bei den Modulen 2 und 3 fließt nur das Modul in das Gesamtergebnis mit ein, bei dem die Einschränkungen schwerwiegender sind.
 
Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Hilfebedarf auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, vorliegt.
 
Die Leistungen der Pflegekassen sind überwiegend nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gestaffelt, dieser wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder andere von der Pflegekasse beauftragte Gutachterinnen und Gutachter festgestellt. Anhand des erstellten Gutachtens erlässt die Pflegekasse einen Feststellungsbescheid.
 
Die Höhe der Leistungen ist abhängig von dem Pflegegrad. Der Pflegegrad ergibt sich aus der Schwere der Einschränkungen, gemessen in einem Punktbereich zwischen 0 und 100.
 
Pflegegrad 1:
geringe Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten
ab 12,5 bis unter 27 Gesamtpunkte.
 
Pflegegrad 2:
erhebliche Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten
ab 27 bis unter 47,5 Gesamtpunkte.
 
Pflegegrad 3:
schwere Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten
ab 47,5 bis unter 70 Gesamtpunkte.
 
Pflegegrad 4:
schwerste Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten
ab 70 bis unter 90 Gesamtpunkte.
 
Pflegegrad 5:
schwerste Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung
ab 90 bis 100 Gesamtpunkten oder bei besonderen Bedarfskonstellationen, die einen spezifischen, außergewöhnlich hohen Hilfebedarf mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung aufweisen.
 
Folgende Leistungen der Pflegeversicherung werden in Form von Sach- und Geldleistungen monatlich bis zu folgenden Summen erbracht:
 
• Pflegegrad 2
o Pflegegeld:  316 Euro 
o Pflegesachleistung: 689 Euro 
o Tages-/Nachtpflege: 689 Euro
o vollstationäre Pflege: 770 Euro
 
• Pflegegrad 3
o Pflegegeld: 545 Euro 
o Pflegesachleistung: 1298 Euro
o Tages-/Nachtpflege: 1298 Euro
o vollstationäre Pflege: 1262 Euro
 
• Pflegegrad 4
o Pflegegeld: 728 Euro 
o Pflegesachleistung: 1612 Euro 
o Tages-/Nachtpflege: 1612 Euro
o vollstationäre Pflege: 1775 Euro
 
• Pflegegrad 5
o Pflegegeld: 901 Euro 
o Pflegesachleistung: 1995 Euro 
o Tages-/Nachtpflege: 1995 Euro
o vollstationäre Pflege: 2005 Euro.
 
Pflegebedürftige Menschen in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich, auch bei Pflegegrad 1. Der Betrag kann eingesetzt werden für die Inanspruchnahme von
  • Tages- oder Nachtpflege,
  • Kurzzeitpflege,
  • ambulanten Pflegediensten, in den Pflegegraden 2 bis 5 jedoch nicht für Leistungen im Bereich der Selbstversorgung, sowie
  • Unterstützungsangeboten im Alltag.
Die Leistung wird von der Pflegekasse im Wege der Kostenerstattung gegen Vorlage der Belege über die entstandenen Eigenbelastungen erbracht.
 
Bei vollstationärer Pflege und Pflegegrad 1 gewährt die Pflegeversicherung einen Zuschuss in Höhe von 125 Euro monatlich.
 
Wer einen Angehörigen mindestens ein halbes Jahr in seiner häuslichen Umgebung pflegt, hat Anspruch auf   Verhinderungspflege und kann sich im Höchstfall für maximal 6 Wochen im Jahr vertreten lassen. Die Pflegekassen zahlen bis zu 1612 Euro für die Ersatzperson. Es können ergänzend bis zu 50 Prozent des Kurzzeitpflegebetrages (806 Euro) als häusliche Verhinderungspflege genutzt werden.
 
Auch besteht die Möglichkeit einer Kurzzeitpflege in einer stationären Einrichtung, wenn weder häusliche noch teilstationäre Pflege möglich oder ausreichend ist, dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn die Pflegeperson durch Krankheit oder Urlaub verhindert ist. Die Kurzzeitpflege wird für höchstens 8 Wochen im Jahr geleistet und darf den Höchstbetrag von 1612 Euro nicht übersteigen. Reicht die Kurzzeitpflegeleistung nicht aus, kann zusätzlich auch der Leistungsbetrag für Verhinderungspflege in Anspruch genommen werden.
 
Weitere Leistungen:
  • Bei Bedarf werden verschiedenste Pflegehilfsmittel zur Verfügung gestellt (auch bei Pflegegrad 1). Das können Pflegebetten oder Hausnotrufsysteme sein, aber auch z. B. Verbrauchsartikel, die nicht mehrfach benutzt werden dürfen, wie etwa Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe oder Windeln. 
  • Die Pflegekasse gibt Zuschüsse von bis zu 4000 Euro (auch bei Pflegegrad 1) für die Verbesserung des Wohnumfelds (z. B. Türverbreiterungen, fest installierte Rampen oder Veränderungen im Bad und WC). Diese müssen vor Beginn der Umbauten beantragt werden.
  • Pflegekurse für Angehörige (auch bei Pflegegrad 1), 
  • Übernahme von Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung für die Pflegeperson (abhängig von Erwerbstätigkeit der Pflegeperson und Pflegebedarf des Pflegebedürftigen).
  • Zusätzliche Leistungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen (auch bei Pflegegrad 1).
  • Anschubfinanzierung zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen

Rechtsgrundlage

Unterstützende Institutionen

Nähere Informationen über die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten Sie bei dem Pflegestützpunkt in Ihrer Nähe.

Zuständige Mitarbeiter

Zugeordnete Abteilungen