Feuerwehr vg_Unkel
Die Verbandsgemeinde Unkel, mit ca. 13.000 Einwohnern, verfügt für die Gefahrenabwehr über eine Freiwillige Feuerwehr mit ca. 135 Feuerwehrleuten. Alle Feuerwehrangehörige sind ehrenamtliche Mitglieder. 

Organisiert ist die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Unkel in fünf Feuerwehren/Löschzügen (Bruchhausen, Erpel, Orsberg, Rheinbreitbach und Unkel), einer Jugendfeuerwehr und einer Alters- und Ehrenabteilung. Neben den aktiven Diensten wird in den Feuerwehren eine intensive Jugendarbeit  und Brandschutzerziehung betrieben.  

Im Rahmen des Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfe hält die Verbandsgemeinde Unkel folgende Fahrzeuge und Geräte vor: 

zwei Hilfelöschfahrzeuge, ein Mittleres Löschfahrzeug, ein Tanklöschfahrzeug, drei Tragkraftspritzenfahrzeuge - Wasser, ein Tragkraftspritzenfahrzeug, zwei Mehrzweckfahrzeuge, drei Mannschaftstransportfahrzeuge, einen Einsatzleitwagen, einen Gerätewagen Gefahrgut (Kreisfahrzeug) und fünf Rettungsboote.  

Weiterhin besteht eine zentrale Atemschutzwerkstatt, sowie eine Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ), die nach der Erstalarmierung durch die Leitstelle Montabaur bei jedem Einsatz besetzt wird. 

Der Zuständigkeitsbereich der Gemeindefeuerwehr ist in Ausrückbereiche unterteilt, um die Einsatzgrundzeit einzuhalten. Der Ausrückbereich für die einzelnen Feuerwehren, ist räumlich mit den kommunalen Grenzen
(Ortsgemeinde/Stadt) identisch. Jede Ortsgemeinde/Stadt ist nach der FwVO in eine Risikoklasse entsprechend eingeteilt. 

Alle Notrufe über die Rufnummer 112  aus der Verbandsgemeinde Unkel, werden zur Leitstelle Montabaur weitergeleitet, die rund um die Uhr besetzt ist. Diese alarmiert die zuständige Feuerwehr vor Ort.

Aufgrund der Lage der Verbandsgemeinde Unkel zu Nordrhein-Westfalen, wird eine intensive Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg gepflegt.

Ulrich Rechmann

Wehrleiter


Weitere Informationen unter:

https://www.bks-portal.rlp.de/organisation/verbandsgemeinde-unkel

Ihre Ansprechpartnerin

/ Ganztagsschulen

Leistungsbeschreibung

In Rheinland-Pfalz gibt es ein differenziertes Angebot an Ganztagsschulen. Dazu gehören die Ganztagsschulen in verpflichtender Form und in Angebotsform. Beide Formen zeichnen sich durch eine Zeitstruktur aus, in der unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Bereich eng verzahnt sind. Zum außerunterrichtlichen Bereich zählen Förderangebote, Lern-und Übungszeiten, Projekte sowie Arbeitsgemeinschaften, z. B. in Naturwissenschaften, Musik oder Kunst.

Die rheinland-pfälzische Ganztagsschule ist ein Erfolgsmodell und zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Bildungsangebots geworden.Ganztagsschulen sehen an 4 Tagen in der Woche (Montag bis Donnerstag) ein Ganztagsangebot von 8 bis 16 Uhr vor. Die Schülerinnen und Schüler profitieren von einer intensiven schulischen Förderung, einem erweiterten Zeitrahmen, neuen Gestaltungsmöglichkeiten des gesamten Schulalltags und einer verstärkten Öffnung der Schule durch die Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern. Gleichzeitig wird den Eltern durch dieses Bildungsangebot eine verbesserte Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Erziehungsarbeit ermöglicht. Die Ganztagsschule ist daher wichtig zur Sicherung von Chancengerechtigkeit und für die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Berufstätigkeit. Darüber hinaus gibt es die Ganztagsschulen in offener Form mit einem nachmittäglichen Betreuungsangebot, die das Angebot ergänzen.

Verpflichtende Ganztagsschulen sind alle G8-Gymnasien. Die Verkürzung der Schulzeit wird mit einem verpflichtenden Ganztagskonzept verbunden, in dem die bestmögliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler gewährleistet ist. Die verkürzte gymnasiale Schulzeit wurde schrittweise an Standorten eingeführt, an denen dies von den Eltern, der Schule und dem Schulträger gewünscht wurde. Insgesamt bieten 19 Gymnasien den 8-jährigen Bildungsgang an.

Zuständige Mitarbeiter

Zugeordnete Abteilungen