Bauleitplanung der Stadt Unkel

1. Änderung des Bebauungsplanes „Im Brücher“

Öffentliche Bekanntmachung über die Erweiterung des Geltungsbereiches der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Im Brücher“


Der Rat der
Stadt Unkel  hat in seiner Sitzung am 29.01.2020 die Erweiterung des Geltungsbereiches beschlossen.

Der Inhalt der Änderung ist die Erweiterung des Geltungsbereiches.
Aufgrund der hohen Nachfrage an Baugrundstücken, hat die Stadt Unkel
den bereits beschlossenen Geltungsbereich der 1. Änderung des
Bebauungsplanes „Im Brücher“ in westlicher Richtung bis zur B42 erweitert.

Geltungsbereich:
Der erweiterte Geltungsbereich des Bebauungsplanes liegt in der Gemarkung Scheuren, Flur 3. Er wird im Westen durch die B42, im Osten durch die vorhandene Wohnbebauung an der Honnefer Straße, im Nordenauf Höhe der der letzten vorhandenen Bebauung an der Honnefer Straße in Richtung Rheinbreitbach und im Süden durch die vorhandene Wohnbebauung an der Löwenburgstraße eingegrenzt.

Die beigefügte Planskizze hat keine Rechtsverbindlichkeit, kennzeichnet aber durch die gestrichelte Linie die ungefähre Lage des Plangebietes und dient dem besseren Verständnis der Bekanntmachung.


Der Beschluss über die Gebietserweiterung des Bebauungsplanes „Im Brücher – 1. Änderung“ wird hiermit bekannt gemacht.

Die aktuelle Planzeichnung kann im Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung Unkel, 53572 Unkel, Linzer Straße 4 während den Öffnungszeiten

Montag:         08:00  bis 12:00 Uhr
Dienstag:      08:00 bis 12:00 Uhr   und 14:00  bis 16:00 Uhr
Mittwoch:       08:00  bis 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00  bis 12:00 Uhr   und 14:00  bis 18:30 Uhr
Freitag:          08:00  bis 12:00 Uhr

von jedermann eingesehen werden.

Folgende Hinweise sind zu beachten:

1.    Auf die Beachtlichkeit der Verletzung von Vorschriften gemäß den Bestimmungen des § 214 BauGB wird hingewiesen.

2.    Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB werden unbeachtlich

a)    eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

b)    eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und

c)    nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung berührenden Sachverhaltes geltend gemacht worden sind.


3.    Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.


4.    Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz oder aufgrund der Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz zustande gekommen sind, gelten ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht wenn

a)    die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung, die Ausfertigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind oder

b)    vor Ablauf der Frist die Aufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschriften unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht hat.

 

 

Unkel, 17.03.2020
Verbandsgemeindeverwaltung

 

 

Gerhard Hausen                                 
Stadtbürgermeister

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